Kinder und Väter in Not e.V.

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Fotos: Andreas Jung / andreas jung photographer

 

Immer noch werden in Deutschland jährlich über 75.000 Kinder
von Ihren Vätern getrennt. 

Die Situation: 

Wir haben in Deutschland ein Apartheidsystem in den Familiengerichten. Es kommt vor, dass dem Vater vom Richter während der Verhandlung gesagt wird, dass er (der Richter) zwar die Probleme der Mutter mit den Kindern sehe, dies dem Richter aber nicht fürs „Experiment“ Vater reicht. (dabei schlägt nach eigener Überzeugung des Richters die Mutter ihre Kinder regelmäßig / der Vater nach Überzeugung des Gerichtes nicht) 

Kinder und Väter können in Deutschland im Jahre 2006 nach Belieben voneinander getrennt werden. Damit haben Kinder und Väter ähnliche Rechte wie Sklavenkinder und Sklavenväter vor 200 Jahren in den USA. Auch damals durften Sklavenväter Ihre Kinder durchaus hin und wieder besuchen solange es von den weißen Herren erlaubt wurde.

Dass einigen Richtern die Situation durchaus bewusst ist, können Sie dem Vortrag eines Richters vor dem 49. Deutschen Anwaltstag entnehmen.
Lesen Sie hier.

Wie konnte es dazu kommen? 

Eine der genauesten Analysen zu dieser Entwicklung wird von einer Frau erstellt. Frau Astrid von Friesen beschreibt in Ihrem Aufsatz "Der Feminismus und seine Folgen: Devote Männer und zickige Frauen." sehr genau die gesellschaftlichen Prozesse der letzen 40 Jahre.
Lesen Sie hier
 

Was können wir tun? 

Wir wollen Vätern helfen, welche versuchen, trotz Scheidung ihre Kinder zu schützen. Solche Hilfe ist dringend notwendig, da aufgrund der politischen Rahmenbedingungen von staatlicher Seite derzeit keine Hilfe für diese Kinder zu erwarten ist.

Eine Mutter darf mit ihren Kindern tun und lassen was Sie will, der Staat mischt sich erst dann ein, wenn es zu spät ist. Versucht der Vater den Kinder zu helfen, so wird er notfalls per Gerichtserlass daran gehindert. 

Andererseits kann aber der Vater ohne Grund und ohne das er sich irgend etwas zu schulden kommen lässt, auf Anordnung der Mutter, notfalls mit Polizeieinsatz, von jetzt auf gleich von seinen Kindern getrennt werden.  

Wir wollen den Kindern und Vätern helfen, denen solches droht oder schon widerfahren ist. Lesen Sie hier unser Vereinssatzung, insbesondere Zweck des Vereins. 
Lesen Sie hier.

 

Was können Sie tun? 

Damit wir den Kindern und Vätern helfen können, benötigen wir Ihre Hilfe. Hier informieren wir Sie über die verschiedenen Möglichkeiten der Hilfe.
Lesen Sie hier.

 

 

 

Impressum:Kinder und Väter in Not  Schwiepinghook 24, 48683 Ahaus
Tel: 02567/9399398 Fax: 02567/939146
Verantwortlich für den Inhalt: Leo Terbrack InfoP
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Info@Kinder-und-Vaeter-in-Not.de